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Marder fangen oder vertreiben - Auf die legale Art!

Marder Spray – Ein Wundermittel gegen Marder?

Marder Spray – Effektive Waffe gegen Marder?

Die Wirksamkeit von verschiedenen Marder Spray, Marderabwehr-Sprays und Marderschutzsprays sind hart umstritten. Dies hat folgende Gründe:

  1. Bei Marder Sprays für den Motorraum besteht die Möglichkeit das sie sich durch Feuchtigkeit und Nässe schnell selbst auflösen und somit an Wirksamkeit verlieren.
  2. Es besteht die Möglichkeit, dass sich der Marder an den Geruch des Marder Spray gewöhnt. Als Beispiel nenne ich einfach mal den Wirkstoff Denatoniumbenzoat. Dies ist der bitterste bekannte, nicht gesundheitsgefährdende Stoff den es gibt. Er soll z. B. Hunde davon abhalten Wunden zu lecken oder an bestimmten Stellen im Haushalt zu knabbern. Dennoch interessiert es viele Hunde nicht. Ähnlich verhält es sich beim Marder.
  3. Studien belegen das Marder-Sprays oft nicht den gewünschten Erfolg bringen

Was beim Kauf eines Marder Spray beachten?

Möchte Sie sich dennoch ein Marderspray zulegen um selbst Erfahrungen zu sammeln dann achten Sie unbedingt auf vorhandene Kundenrezensionen. Produkte mit vielen Negativ-Bewertungen sollten Sie auf jeden Fall meiden.

Möchten Sie ein Marderspray dennoch testen haben wir hier folgende Produktempfehlung für Sie:

WINDHAGER Marder-Stop 500 ml

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Alternativen zur Marderabwehr?

Es gibt viele Möglichkeiten den Marder loszuwerden. Haben Sie den Marder im Motorraum oder am Auto können Sie folgende effektivere Produkte zum Einsatz gegen den Marder verwenden:

Treibt sich der Marder auf dem Hausdach oder im Garten herum oder belästigt den Hühnerstall im Garten können Sie folgendes gegen ihn unternehmen:

Mein Fazit!

Es gibt effektivere Methoden als ein Marderspray. Dennoch muss jeder für sich selber wissen mit welcher Methode er versucht den Marder loszuwerden!



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Kommentare


Hans-Peter Berbner 16. November 2016 um 10:12

Habe bereits 2 x jeweils einen Steinmarder in der Lebendfalle gefangen. Und dies nicht mit vom Jäger empfohlenen Trockenobst, Eier etc., sondern mit Katzentrockenfutter (Fischgeschmack). Den Käfigboden (Drahtgeflecht) mit Karton oder dünnem Holz auslegen und zum Käfig eine Spur mit besagtem Katzenfutter legen. Den Käfig mit einem Tuch o.ä. abdecken.
Nach erfolgreichem Fang den Marder mindestens 5 km entfernt in freier Natur laufen lassen.
Viel Erfolg!

Antworten

Marderfaenger 16. November 2016 um 10:20

Hallo Hans-Peter,

vielen Dank für die tollen Infos. Ja, auch Katzenfutter funktioniert. Deinen Tipp werde ich selbstverständlich mit in die Liste aufnehmen.

Wo ich Dir allerdings widersprechen muss, ist die länge der Strecke in der ein Marder ausgesetzt werden muss. Diese sollte über 60km liegen. Vielleicht hattest du deshalb sogar 2x den selben Marder gefangen? 5 Kilometer legt ein Marder gerne zurück um in sein altes Revier zu kommen.

Viele Grüße
Benni

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